Kindesmißbrauch - Stop
Erschreckende Umstände erfährt man, wenn man die veröffentlichte Studien über Kindesmißbrauch in Österreich erfährt.
30 % der Österreicher sehen bei einem Verdacht von Kindesmißbrauch weg und bleiben untätig!
Das heißt, obwohl sehr wohl verdächtige Wahrnehmungen gemacht werden, wird von Seiten der beobachtenden Personen meist nichts unternommen. Dies ist umso erschütternder, als auch die Zahl der Kindesmisshandlungen sich nicht vermindert. Es ist schon verständlich, aber nur bis zu einem gewissen Grade, dass manche Personen auch nicht Vorfälle melden um nicht Unschuldige zu Tätern machen zu wollen, jedoch gibt es mittlerweile genügend geschulte und bestens ausgebildete Anlaufstellen, wie Jugendschutzorganisationen, Ämter usw..
Gerade in so heiklen, wie schwierigen Fällen, sollte man bei Wahrnehmungen, wo auch nur der geringste Verdacht durch verschieden Umstände und Beobachtungen, auf Kindesmißbrauch besteht , unbedingt eine der geschulten öffentlichen Anlaufstellen in Anspruch nehmen, die sich in jeder Stadt oder Ort befindet. Auch ein vertrauliches Gespräch in Schulen und mit Schulleiteitungen kann nützlich sein.
Der Schutz unserer Kinder und Jugend sollte unsere wichtigste Aufgabe sein um in Zukunft Übergriffe verhindern zu versuchen.